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Riesen-Auszeichnung für die Aikido-Sparte des MTSV Hohenwestedt im Rahmen des „Schleswig-Holstein Netz Cup 2017“


Im Rahmen des 17. SH Netz Cup, dem längsten Achter-Ruderrennen der Welt, wurden von der Sportjugend Schleswig-Holstein des Landessportverbandes Schleswig-Holstein 5 Vereine mit dem sogenannten Starter Paketen "Kein Kind ohne Sport" ausgezeichnet.

Diese Ehrung bekommen Vereine,Verbände,Abteilungen, die sich über das normale Maß hinaus für sozialschwache Kinder und Jugendliche, um Inklusion oder Integration verdient gemacht haben.

Der MTSV Hohenwestedt wurde nun mit dieser besonderen Auszeichnung geehrt. Neben vielen anderen Sparten ist es insbesondere beim Aikido die Kinder- und Jugendabteilung, die durch ein besonderes Engagement auffiel. Seit Jahren setzt sich der verantwortliche Jugendleiter Detlef Kirchhof dafür ein, es wirklich jedem Jugendlichen und jedem Kind zu ermöglichen, an allen Veranstaltungen der Aikido-Gruppe (Lehrgänge, Ferienfreizeit "Samurai Camp", Ausflüge, Hallenübernachtungen, Eltern-Kind-Training) teilzunehmen oder für entsprechende Ausrüstung (Aikido- Anzug etc.) der jungen Aikidokas zu sorgen.

Neben den entsprechenden Anträgen an die zuständigen Gremien, wird seit vielen Jahren unter der Geschäftsführung des MTSV Hohenwestedt ein Förderkonto unterhalten, aus dem dann diese Unterstützung gezahlt wird. Viele Privatpersonen aus dem Umfeld von Detlef Kirchhof, aber insbesondere die "Hinrichsen-Spindelhirn Stiftung" in Hohenwestedt, unterstützen diese besondere Form der Hilfe für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche.

Die Laudatio von der stellvertretenden Vorsitzenden der Sportjugend Schleswig-Holstein im Landessportverband Schleswig-Holstein, Marion Blaswig, enthielt folgenden Wortlaut:

"Der MTSV Hohenwestedt macht sich in hohem Maße für Kinder und Jugendliche aus sozialschwächeren Familien stark. Im breitgefächerten Spartenangebot können sich insbesondere die Aikido Kinder- und Jugendgruppen über regen Zulauf freuen. Neben regelmäßigen Trainingseinheiten werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ergänzend auch Ferien- und Freizeitaktivitäten angeboten. Mit Hilfe eines besonderen Fonds wird dabei gerade auch die Teilnahme von Kindern ermöglicht, deren Familien sich derartige Unternehmungen eigentlich nicht leisten könnten."